Über mich
In der Natur
bin ich daheim
Draussen in der Natur fühle ich mich zuhause. Besonders die Berge ziehen mich immer wieder an – auch an Orte, die nicht einfach zu erreichen sind.
Ich liebe es, unterwegs zu sein, Neues zu entdecken und zu erleben, was sich nicht planen lässt. Licht, Wetter und Natur bestimmen den Moment. Genau daraus entstehen meine Bilder.
Licht als Sprache
Licht verändert einen Ort. Manchmal ganz leise, manchmal nur für wenige Augenblicke.
Genau diese Momente faszinieren mich. Wenn das erste Licht die Berge erreicht, Wolken eine Landschaft verändern oder sich über mir der Nachthimmel öffnet.
Ich kann diese Augenblicke nicht planen. Ich kann nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, beobachten und warten.
Und manchmal entsteht daraus ein Bild, das mehr bewahrt als das, was ich gesehen habe – nämlich das, was ich in diesem Moment empfunden habe.
Emotionen sichtbar machen
Für mich beginnt ein Bild lange vor dem Moment, in dem ich den Auslöser drücke.
Es beginnt mit einem Ort, der mich berührt. Mit einer Begegnung, die unerwartet kommt. Oder mit einer Idee, für die ich mich auf den Weg mache.
Manche dieser Augenblicke dauern nur Sekunden. Andere entstehen nach Stunden des Wartens. Was sie verbindet, ist das Gefühl, das sie in mir auslösen.
Genau das möchte ich in meinen Bildern bewahren.
Nicht nur zeigen, wie ein Ort oder ein Moment ausgesehen hat – sondern etwas davon spürbar machen, wie es sich angefühlt hat, dort zu sein.

